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Alternativ heizen
Ob Öl- oder Gaspreis – ständig steigende Energiekosten in Deutschland lassen
alternative Heizmöglichkeiten boomen. Lernen Sie die drei derzeit gängigsten alternativen Heizmöglichkeiten kennen und sehen Sie, wie diese funtionieren.
Warum alternativ heizen? Die Frage lässt sich mit einer Gegenfrage beantworten: Würde es Ihnen gefallen mehrere hundert Euro pro Jahr zu sparen? Wenn Sie diese Frage mit JA beantworten können, dann sind alternative Heizmöglichkeiten genau das richtige für Sie. |
Verheizen Sie Geld? Geld brennt zwar auch – es jedoch als Energiequelle zu nutzen kommt teuer! Viel zu viel Geld wird jährlich in deutschen Haushalten wortwörtlich "verheizt". Das muss nicht sein! |
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Alternative Heizmöglichkeiten tragen enorm zur Einsparung Ihrer finanziellen Mittel bei.
Wir errechnen Ihnen kostenlos Ihr Einsparpotential mit alternativen Heizsystemen.
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Die Pelletheizung
Sauber, günstig und unabhängig. Da bei allen Arten von Holzheizungen nur Brennmaterial von der Erdoberfläche verwendet wird, welches den Kohlenstoff, der dann zu CO2 wird, aus der Luft bezieht (mittels Photosynthese). Dieses System hat keinen Einfluss auf das Gleichgewicht zwischen Sauerstoff und CO2. Das Ungleichgewicht resultiert aus Rohstoffen wie Gas oder Öl, die aus dem Erdinneren an die Oberfläche gebracht und dort verbrannt werden. Die Folge ist der uns bekannte Treibhauseffekt.
Die Pelletheizsysteme funktionieren heute vollautomatisch und sind in der Herstellung etwas teurer als eine herkömmliche Öl- oder Gasheizung.
Im laufenden Betrieb ist die Pelletheizung erheblich günstiger, da die Herstellung der Pellets völlig unabhängig von Gas- und Ölkonzernen erfolgt.
Die Wärmepumpe
Die Wärmepumpe arbeitet im Prinzip wie ein Kühlschrank: gleiche Technik, nur umgekehrter Nutzen. Der Kühlschrank entzieht Lebensmitteln Wärme, diese gibt er über die Lamellen an seiner Rückseite an den Raum ab.
Die Wärmepumpe entzieht einer "kalten Umgebung" ebenfalls Wärme. Anschliessend pumpt sie diese auf ein Temperaturniveau, das vollkommen genügt, um Ihr Haus zu beheizen. Dieses Prinzip funktioniert zuverlässig im Sommer, im Winter, bei Tag und Nacht. Selbst wenn draussen klirrende Kälte herrscht, holt die Wärmepumpe aus Erde, Wasser oder Luft noch so viel Wärme, wie Sie zum Heizen brauchen.
Auswahl der Wärmequelle Tipp: Die Wärmequelle mit dem höchsten Temperaturniveau bringt die höchst mögliche Leistungszahl und damit niedrigste Heizkosten.
Die Solarenergie
Thermische Solaranlage
Solare Heizungsunterstützung mit Kombianlagen
Soll die Solaranlage nur das Brauchwasser erwärmen, kann man auf kleine Standardanlagen zurückgreifen. Soll die Anlage auch die Heizung unterstützen, muss die Solaranlage entsprechend größer ausgelegt werden.
Der Energiebedarf zur Brauchwassererwärmung in einem Einfamilienhaus ist über das gesamte Jahr annähernd konstant und kann im Sommer schon mit kleinen solaren Brauchwasseranlagen fast vollständig gedeckt werden.
Durch das in den Übergangszeiten noch gute Strahlungsangebot und dem gleichzeitig geringen Wärmebedarf für die Raumheizung kann eine Solaranlage zur kombinierten Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung in diesen Zeiten einen beträchtlichen Teil des Heizwärmebedarfs decken.
Kombianlagen mit einer Kollektorfläche von 10 -14 m² (Flachkollektoren) und einem Speichervolumen von etwa 750 Litern können den Energieverbrauch für die Brauchwassererwärmung und Raumheizung eines typischen Einfamilienhauses um bis zu 50 % reduzieren. Dabei kommt es nur auf die richtige Auswahl des Heizungssystem`s an. Die konkrete Dimensionierung erfolgt auf Basis der Gebäudedaten, der Bewohnerzahl und der Verbrauchsgewohnheiten.
Mehr Details erfahren Sie unter: Solvis

Quelle: www.solvis.de
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